Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Technischen Universität Chemnitz führe ich eine anonyme Online-Befragung zum Thema Autismusdiagnose im Schulalter durch. Die Studie untersucht, welche Hürden Eltern auf dem Weg zur Diagnose ihres Kindes erlebt haben und was dieser Weg bedeutet hat.
Ich bitte Sie herzlich, den beigefügten Flyer an Eltern weiterzuleiten oder auszuhängen, die die unten genannten Kriterien erfüllen.
Zur Studie
Thema: Zwischen Auffälligkeit und Diagnose – Elterliche Perspektiven auf Barrieren im Vorfeld der Autismusdiagnose im weiterführenden Schulalter
Ziel: Faktoren identifizieren, die eine späte Diagnose begünstigen
Format: Anonymer Online-Fragebogen · ca. 15 Minuten
Erhebungszeitraum: 03.06.2026 – 15.07.2026
Betreuung:
Prof. Dr. Susanne Knappe · Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Dr. Franziska Loth · Klinische Psychologie und Psychotherapie
Datenschutz:
Vollständig anonym · keine Rückschlüsse auf Personen möglich
Wer kann teilnehmen?
Eltern, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:
· Sie haben die Elternrolle für ein Kind oder einen Jugendlichen inne (leiblich, Stief- oder Pflegeelternteil), das zum Zeitpunkt der Diagnose zwischen 10 und 18 Jahre alt war
· Ihr Kind hat eine gesicherte Diagnose aus dem Autismus-Spektrum (z. B. Autismus-Spektrum-Störung, Asperger-Syndrom oder frühkindlicher Autismus)
· keine Verdachtsdiagnose – Die Diagnose liegt nicht mehr als 5 Jahre zurück
· Sie können Deutsch sicher lesen und verstehen
Link zur Umfrage:
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Juliane Frieß
Studentin B.Sc. Psychologie · Technische Universität Chemnitz
