Forschungsprojekt zu ADHS sucht Eltern, junge Menschen und Fachkräfte zur Mitwirkung

Wir möchten gerne einen Aufruf der Philipps-Universität Marburg mit euch teilen.

Im Forschungsprojekt GAP-ADHS geht es darum, Hürden in der ADHS-Diagnostik und -Versorgung besser zu verstehen und herauszufinden, was sich zukünftig verbessern sollte. Ein besonderer Fokus liegt auf Mädchen, Frauen sowie transgeschlechtlichen, nichtbinären und geschlechterdiversen Personen. Gleichzeitig sind ausdrücklich alle Geschlechter und Perspektiven willkommen.

Marburg.pdf

Wichtig dabei: Forschung soll hier nicht nur über Menschen mit ADHS und ihre Familien stattfinden, sondern gemeinsam mit ihnen. Dafür werden verschiedene Beteiligungsräte aufgebaut.

Aktuell werden insbesondere gesucht:

  • Eltern von Kindern und Jugendlichen mit ADHS für den Elternrat – die Treffen finden online statt.
  • Kinder und Jugendliche mit ADHS für den Juniorrat – die Treffen finden vor Ort in Marburg statt.
  • Außerdem werden Fachkräfte aus dem Kinder- und Jugendbereich einbezogen.

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Die Teilnehmenden können ihre Erfahrungen und Perspektiven einbringen, bei Forschungsfragen mitwirken, Ergebnisse diskutieren und dazu beitragen, dass die ADHS-Versorgung zukünftig besser an den tatsächlichen Bedürfnissen ausgerichtet wird. Für die Teilnahme ist eine Aufwandsentschädigung von 75 € pro Sitzung vorgesehen.

Teilnahmeinformationen_Elternrat_Eltern.pdf

Die ausführlichen Informationen und Flyer hängen wir diesem Beitrag an.

Vielleicht passt der Aufruf zu euch oder zu jemandem, den ihr kennt. Teilt ihn deshalb gerne weiter.

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